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Aktuelle Informationen aus unserer Trägergesellschaft


Förderverein St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg sammelt Spenden über die Online-Plattform "Gut für Nürnberg" - an den Adventswochenende doppelte Spendenfreude!

Der Förderverein St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg präsentiert sich jetzt auch auf der Online-Spendenplattform "Gut für Nürnberg".

Er wirbt dort zurzeit für zwei Projekte:
für große Wanduhren für Patientenzimmer auf der Station R 1 (http://www.gut-fuer-nuernberg.de/projects/50132)
und für einen speziellen Gehwagen für Patienten mit Demenz oder anderen Einschränkungen (http://www.gut-fuer-nuernberg.de/projects/50297)

Das Besondere daran: an den vier Adventswochenenden verdoppelt die Sparkasse Nürnberg die Spenden, die dort eingehen. Von Freitag 10 Uhr bis spätestens Montag 10 Uhr wird jede Einzelspende (bis zu einer Höhe von 200 Euro) verdoppelt. Start ist der 25. November 2016 und das Budget pro Wochenende beträgt 10.000 Euro.
Welche Summe jedes einzelne Projekt erhält, bestimmen die Spender.

Jede Spende zählt – doppelt! Machen auch Sie mit - wir freuen uns über Ihre Unterstützung!


Viel Platz für die Kleinsten: Kindergarten und Kinderkrippe im Haus St. Marien Neumarkt mit neuen Räumen

30.10.2016/am

Im Haus St. Marien Neumarkt, Badstraße 88, wurde die erweiterte Kindertagesstätte mit der Segnung der Räume offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Im Rahmen eines Wortgottesdienstes sprachen der stellvertretende Landrat, Helmut Himmler, Oberbürgermeister Thomas Thumann, der Hauptgeschäftsführer der Trägergesellschaft der Niederbronner Schwestern, Dr. Rainer Beyer, und der Geschäftsführer des Haus St. Marien, Thomas Mirwald, Dank und Anerkennung für den gelungenen Umbau aus. „Gott hat dich lieb“ hieß das Motto des Gottesdienstes in der Turnhalle in St. Marien, der von den Kita-Kindern mit Gesang und Tanz begleitet wurde.

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Ehrenbürgerwürde für Sr. Adelheid Krizko

23.10.2016/am

Der Markt Obernzell in der Nähe von Passau hat eine neue Ehrenbürgerin: Im Rahmen einer großen Feier im Rittersaal bekam Schwester Adelheid Krizko diese Würde von Bürgermeister Josef Würzinger verliehen, für ihre „herausragenden Verdienste“ um die Gemeinde Obernzell. Der Markt hat derzeit drei Ehrenbürger. Mit Schwester Adelheid tragen Dr. Reinhold Seiler und Dr. Reiner Kunze diese Würde.

Bürgermeister Josef Würzinger zählte in seiner Lobrede eine lange Liste von Verdiensten auf. Seit 1978 sei Schwester Adelheid der Motor und die treibende Kraft im Altenheimbereich, berichtete er. Zunächst als Stationsleiterin, seit 1986 und damit seit 30 Jahren als Heimleiterin habe sie die Entwicklung der Altenpflegeeinrichtungen ganz entscheidend mitgeprägt. Der Bürgermeister blickte auf die Schließung des Gemeindekrankenhauses im Juni 2002 zurück. „Es war Schwester Adelheid zu verdanken, dass bereits im April 2003 die Eröffnung der Wachkomaeinrichtung mit Physio-, Ergo- und Logopädie im ehemaligen Gemeindekrankenhaus folgte.“ Diese Einrichtung habe sich schnell zu einer Vorzeigeeinrichtung entwickelt, genieße nicht nur im Landkreis, sondern weit darüber hinaus bis ins benachbarte Österreich einen ausgezeichneten Ruf. „Marktgemeinde hat ihr viel zu verdanken“ Würzinger nannte Schwester Adelheid eine „Vordenkerin“ in vielen Belangen, „wenn ich nur an das Projekt Alternativkonzept zu freiheitsentziehenden Maßnahmen ,Leben ohne Zwang – Mut zur Freiheit‘ denke.“ Er nannte den „Garten der Sinne“ und den „Gebetsweg“. All das trage ihre Handschrift. Gleiches gelte für den Aufbau des „Friedenskreuzes“. Sie habe immer wieder neue Ideen. Weiteres Beispiel: Der „Streichelzoo“ beim Altenheim zeige ihre Liebe und Verbundenheit zu den Tieren. „Bei der Betreuung der Heimbewohner ist der Zoo eine ganz wertvolle Einrichtung.“ Bereits 2008 habe man Schwester Adelheid den Ehrenbrief des Marktes Obernzell verliehen. 2009 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz am Bande. Würzinger erwähnte weiter die Hochwasser 2002 und 2013. „Hier war es Schwester Adelheid, die viele Betroffene verpflegt und sich sogar um deren Wäsche gekümmert hat.“ Im öffentlichen Leben sei sie immer präsent. „Unsere Marktgemeinde hat Schwester Adelheid zweifelsohne viel zu verdanken,“ fasste er zusammen. „Ich bezeichne Schwester Adelheid als Segen für unsere Gemeinde."

Sr. Adelheid Krizko ist Geschäftsführerin des TGE-Einrichtungsverbundes ohne eigenen Geschäftsbereich. Seit Jahrzehnten leitet sie das Alten- und Pflegeheim "St. Josef - Leben und Wohnen im Alter" in Obernzell und die dortige "Spezialeinrichtung für Wachkoma und Langzeitbeatmete".


Haus St. Marien Neumarkt ist jetzt auch Hochschulstandort

07.10.2016/am

Das Haus St. Marien ist jetzt auch Hochschulstandort: 40 Studierende des neuen Bachelor-Studiengangs "Management in der Biobranche" der TH Nürnberg haben seit Anfang Oktober ihre Lehr- und Seminarräume entlang der Badstraße. Über 200 Bewerbungen gingen für den Studiengang ein, so dass die Plätze im Numerus-Clausus-Verfahren vergeben werden mussten.

Zum Start ins erste Semester fand im Haus St. Marien eine Pressekonferenz statt mit Albert Füracker, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Landrat Willibald Gailer, Oberbürgermeister Thomas Thumann, dem Präsidenten der TH Nürnberg, Prof. Dr. Michael Braun, Studiengangsleiter Prof. Dr. Frank Ebinger und dem Geschäftsführer des Hauses St. Marien, Thomas Mirwald.

Thomas Mirwald betonte, dass die Dozenten und Studierenden des Bachelorstudiengangs „Management in der Biobranche“ für das Haus eine Bereicherung seien. Die komplette zweite Etage des Hauptgebäudes wurde uni-tauglich umgebaut. Möglich gemacht hat das die Stadt Neumarkt, die Kooperationspartner für den neuen Bachelorstudiengang ist und 120.000 Euro in den Umbau investiert hat. Die Beruflichen Schulen im Haus St. Marien haben für den neuen Studiengang Räume frei gemacht. „Insbesondere der Schulleitung und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danke ich herzlich für ihr Entgegenkommen und ihr Engagement in der Umbauphase“, so Mirwald. „Unser gesamtes Lehrerteam und die Schülerinnen und Schüler aus allen Schularten und Jahrgangsstufen freuen sich auf die Studierenden.“

Das Schülercafé im Erdgeschoss wurde renoviert und mit zeitgemäßen Mobiliar ausgestattet, so dass es nun auch als Mensa für die Studentinnen und Studenten dienen kann. Die Studierenden werden im Haus St. Marien auf rund 250 Schülerinnen und Schüler der vier Berufsfachschulen aus den Bereichen Altenpflege, Ernährung & Versorgung, Kinderpflege und Sozialpflege treffen. Zudem betreibt der Trägerverein der Freien Katholischen Volksschule im Haus St. Marien eine gebundene Ganztagsschule auf Basis des Marchtaler Planes mit ca. 80 Kindern und 9 Lehrkräften und 4 pädagogischen Mitarbeitern. In der Kindertagesstätte werden 137 Kinder in 3 Kindergarten- und 4 Kinderkrippengruppen betreut. Das Internat ist eine familienergänzende Einrichtung für 26 Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schulen. Schwerpunkt der Erzieher/-innen ist die intensive Betreuung der Bewohner mit individuellen Lernhilfen. Seit diesem Schuljahr ist das Internat auch für Schülerinnen und Schüler anderer Schularten geöffnet Dieses Angebot wird rege angenommen. Weiterhin wird ein Wohnheim für Blockschüler mit bis zu 30 Plätzen angeboten.

Teilnehmer der Pressekonferenz von links nach rechts: Thomas Mirwald, Thomas Thumann, Prof. Dr. Michael Braun, Albert Füracker, Prof. Dr. Frank Ebinger, Landrat Willibald Gailer